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Willkommen!

HWV steht für Heimat- Wander- und Verkehrsverein -
HWV steht auch für gemeinsames Wandern, Feiern und Spaß haben!

Für Ortsfremde -
die Orte Gey und Straß liegen in der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren.
Von Düren kommend liegen wir auf der ersten Anhöhe, unterhalb vom weithin sichtbaren Hürtgenwalder Fernmeldeturm. Vor Gey beginnt die Nordeifel - also da, wo's schön wird :-).

Seien Sie herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam wandern zu gehen, Feste zu feiern und Spaß zu haben. Gäste sind immer herzlich willkommen. Und wenn Sie Mitglied werden möchten - gerne!

Wanderung am Sonntag, 12. Februar 2023 - 14:00 Uhr

Als Ergänzung zur Kappensitzung des LVB am Samstag 11.02.2023 laden wir am Sonntag, 12.02.2023  zu einer Wanderung von Gey aus Richtung Kufferath ein. Frische Luft macht den Kopf wieder frei und das Auto kann zu Hause bleiben devil
Die Streckenlänge beträgt ca. 9,5 km bei 120 hm.

Die Wanderung wird geleitet von Sandra und Dirk Heidbüchel
Treffpunkt ist 14:00 Uhr in Hürtgenwald-Gey, Dürener Str./Ecke Broichstraße

Glühwein-Wanderung rund um Gey am 18.12.2022

Der HWV beendet das Wanderjahr traditionell kurz vor Weihnachten mit einer Glühweinwanderung rund um Gey. Etwa 25 Teilnehmer - darunter auch einige Gäste - haben sich am frühen Nachmittag am Brunnen versammelt, wo die Dorfgemeinschaft wieder die Krippe mit den handgefertigten Figuren des Straßer Künstlers Jochen Poll aufgebaut hat.

Wir laufen durch den Ort zum Forsthaus Diegarth und können unterwegs einige der neuen Wanderbänke bewundern, die Anfang des Monats von fleißigen Vereinsmitgliedern aufgestellt worden sind. Die alten Bänke waren so beschädigt oder verrottet, dass sie nicht mehr nutzbar waren.

Ein langer Aufstieg bringt uns zum Geyer Kreuz. Unterwegs sieht man leider viele gerodete Waldflächen - Schäden durch den Borkenkäfer und die sommerliche Hitze, aber auch eingezäunte Flächen mit neu gepflanzten Bäumen. Der Weg zur Grillhütte „Am Zeppbusch“ ist von den schweren Fahrzeugen mächtig aufgewühlt worden, doch dank des gefrorenen Bodens noch gut begehbar.

An der Grillhütte gibt es dann den versprochenen Glühwein, für die Kinder Kakao und natürlich jede Menge Weihnachtsgebäck. Wir wärmen uns an den Getränken, essen Süßes und klönen bis zum Einbruch der Dunkelheit. Gegen 17 Uhr sind wir wieder am Brunnenplatz angekommen.

Aus Alt mach Neu - Neue Wanderbänke

Das Heimat-Ministerium des Landes NRW hat ein Förderprogramm mit dem Namen „Heimat-Scheck“ aufgelegt. Diese Heimat-Schecks unterstützen Projekte im ländlichen Bereich, die sich mit den Themen Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Inhalten befassen. Diese Projekte kosten nicht viel Geld, versprechen aber einen großen Mehrwert für die Allgemeinheit und zeigen die Wertschätzung für alle Menschen, Initiativen oder Vereine, die sich ehrenamtlich für Heimatprojekte einsetzen.

Der HWV hat über dieses Förderprogramm einen Zuschuss in Höhe von 2.000 € erhalten für die Maßnahme „Inwertsetzung der Ruheorte in Gey & Straß“. Von dem Geld wurden 8 neue, sehr stabile Wanderbänke aus Holz beschafft und an den Wanderwegen, insbesondere am „Ardbinna-Wanderweg“ errichtet. 

Die alten, überwiegend aus Kunststoff bestehenden Bänke konnten materialbedingt und auch durch Vandalismus nicht mehr sicher genutzt werden. Umso mehr haben wir uns über die finanzielle Unterstützung aus dem Heimat-Scheck gefreut und konnten die neuen Bänke im Dezember 2022 aufstellen.

Nikolauswanderung und Nikolausnachmittag am 4.12.2022

Endlich konnten wir nach zwei Jahren Abstinenz wieder ein Nikolausfest feiern, auch wenn es diesmal in einem kleineren Rahmen stattfinden musste. Da das Pfarrheim für diesen Tag belegt war, wurde das Fest in das neugestaltete Dorfgemeinschaftshaus verlegt. Um 14 Uhr starteten etwa 25 Personen zur diesjährigen Nikolauswanderung rund um Gey.

Während die Wanderer unterwegs waren, haben viele helfende Hände im Dorfgemeinschaftshaus die Tische eingedeckt und geschmückt, Kaffee gekocht, Glühwein und Kakao gewärmt und Süßigkeiten auf die Tische verteilt. Um 15 Uhr trafen die ersten Gäste ein und machten es sich an den Tischen gemütlich. Als dann gegen 15:30 Uhr auch die Wanderer hinzukamen, hatten die Helfer alle Hände voll zu tun, denn etwa 60 Personen wollten bewirtet werden.

Etwas später spielte Reinhard Montzka einige Weihnachtslieder auf der Gitarre, begleitet von Birgit Kaminski am Kontrabass. Und dann kam auch noch der Nikolaus zu Besuch. Er erfreute die Kinder mit einer vorgelesenen Geschichte und beschenkte sie mit einer Tüte voller Süßigkeiten. Auch alle Erwachsenen wurden mit einem Weckmann beschenkt. Gegen 18 Uhr war der gemütliche Nachmittag beendet, der hoffentlich allen Anwesenden Freude bereitet hat.

 

Wanderung im Solchbachtal am 6.11.2022

Trotz des trüben Herbstwetters und der schlechten Wetterprognose haben wir uns mit 7 Wanderern zu einer 9 km langen Runde durch das Solchbachtal aufgemacht. Start war der Parkplatz "Altes Forsthaus" in der Nähe von Zweifall. Der Weg verlief zunächst parallel zur Straße auf einem Waldlehrpfad, wo uns die heimischen Bäume vorgestellt wurden. An der Schutzhütte "Pater Noster" haben wir den Waldlehrpfad verlassen und uns auf einem breiten Weg stetig bergauf in den Wald hinein begeben. Nach etwa 4 km sind wir in einen schmalen Pfad abgebogen, der entlang des Hasselbachgrabens verläuft.

Der Hasselbachgraben gehört zum Wassereinzugsgebiet der Dreilägerbachtalsperre und wurde 1920 angelegt, an diesem Tag führte er jedoch wenig Wasser. Dieser Weg ist wunderschön, teilweise eng und von Wurzeln durchzogen, und in dem trüben Wetter sah der Wald sehr verwunschen aus. Der Hasselbachgraben führt durch die Naturwaldzelle Kreitzberg, ein Schutzgebiet mit sehr alten Buchenbeständen.

Nach etwa 1,5 km endete der schmale Pfad und wir sind auf einem breiten Weg - leider asphaltiert - wieder bergab gewandert. Mittlerweile hatte uns auch der Regen erreicht. Auf dem Weg zum Parkplatz haben wir noch eine kurze Rast in der Schutzhütte "Am Haferstück" gemacht, wo ein gedeckter und geschmückter Tisch die Wanderer empfängt. Im weiteren Verlauf fanden wir noch ein großes Insektenhotel und eine seeehr lange Bank.

 

Wanderung durch die Weheschlucht am 9.10.2022

Bei herrlichem Herbstwetter haben wir uns zu einer 9 km langen Wanderrunde durch das Wehebachtal aufgemacht. Startpunkt war der Wanderparkplatz „Brandenburger Tor“ hinter Hürtgen.

Zunächst führt der Weg steil bergab entlang des Hürtgenbachs mit Blick auf die Wiesen von Hürtgen und hinein in den Mischwald. Nach etwa 2.5 km mündet der Hürtgenbach in die Weiße Wehe, die aber derzeit nicht viel Wasser führt. Wir überqueren den Wehebach und wandern dann langsam, aber stetig bergauf entlang der Weißen Wehe. Die Sonne scheint auf das bunte Herbstlaub und die Temperatur ist angenehm warm. In Ermangelung einer bequemen Bank machen wir Rast auf einem dicken Baumstamm.

Nachdem wir die Weiße Wehe ein weiteres Mal überquert haben, geht es steiler bergauf auf dem Germetsbachweg in Richtung Germeter. Auf der Höhe angekommen biegen wir auf den Mittelweg ab und bleiben bis zum Ausgangspunkt der Wanderung auf dieser Höhe. Hier bieten sich herrliche Ausblicke in die Weheschlucht und die Wälder des Hürtgenwalds. Besonders der Ausblick von „Drei Eichen“ ist wunderschön und lädt zu einer kleinen Rast ein - diesmal auf einer Bank. Nach 3 Stunden erreicht die 6-köpfige Wandertruppe wieder den Parkplatz am Bandenburger Tor.

Wanderung von Zweifall zum Kartoffelbaum, Manesstein und McArthur-Baum am 28.08.2022

An einem heißen Sommertag machen wir uns auf zu einer Wanderung, die uns zu einigen Highlights im Zweifaller Wald / Hürtgenwald führt. Wir beginnen die Wanderung am Parkplatz „Drei Kaiser Eichen“ an der Jägerhausstraße zwischen Raffelsbrand und Zweifall.

Auf breiten Wegen geht es hinab ins Tal der Roten Wehe. An einer Weggabelung finden wir den „Kartoffelbaum“. Die Geschichte des Kartoffelbaumes ist schon 100 Jahre alt. An der Kastanie hängen fantasievoll geschmückte und verzierte Kartoffeln, die von einem Verein in jedem Herbst dort aufgehängt werden.

Wir wandern weiter auf einem Weg, der oberhalb der Roten Wehe verläuft, bis wir an der Bach Spießsiefen gelangen, dem wir bergab bis zur Mündung in die Rote Wehe folgen. Von nun an geht es kontinuierlich bergauf, bis wir die Schutzhütte am Manes-Stein erreichen, wo wir eine ausgiebige Rast einlegen. An wen dieser Gedenkstein erinnert, ist uns nicht bekannt.

Im weiteren Verlauf der Wanderung gelangen wir zum McArthur-Baum, wo ein amerikanischer Soldat seinen Namen, seine Herkunft und das Datum 9/21/44 in die Rinde einer alten Rotbuche geritzt hat. Auch heute - 78 Jahre später - ist die Inschrift noch zu erkennen. Eine kleine Madonnenstatue und ein Kreuz erinnern uns an die schreckliche Schlacht im Hürtgenwald. Über einen breiten Wanderweg mit schönen Ausblicken in Richtung Stolberg erreichen wir nach ca. 13 km wieder den Wanderparkplatz.

Rückblick Wanderung im Aachener Wald am 17.7.2022

Auf dieser abwechslungsreichen Route durch den Aachener Wald sind uns viele Spuren der Aachener Stadtgeschichte begegnet. Start der Wanderung war bei herrlichem Sommerwetter das Ausflugslokal „Waldschenke“ an der Lütticher Straße.

Zunächst führte uns der Weg durch den Königswald, dessen Nutzungsrechte lange umstritten waren und daher um 1600 direkt den Herzögen von Burgund unterstellt wurde. Weiter ging es am Fernmeldeturm „Mulleklenkes“ vorbei entlang des Aachener Landgrabens. Dort verlief früher die Grenze des Aachener Reiches. Sie war an vielen Stellen mit Grenzsteinen markiert, die das Aachener Stadtwappen zierte, die sog. Adlersteine. Der Weg wurde etwas steiler und unwegsamer und ging dann hinauf zum Dreiländerpunkt auf 322 m, dem höchsten Punkt der Niederlande. Hier wird viel für Familien und Kinder geboten (Aussichtsturm, Labyrinth, …) und bei dem schönen Wetter war richtig viel Betrieb.

Nach der Rast ging es weiter auf dem Dreiländerweg zum Türmchen Beek, ein ehemaliger Wehrbau aus dem 15. Jhd., der als Wachturm und zur Verteidigung der Stadt diente. Ein schmaler Hohlweg (auch Schmugglergasse oder Kaffeegasse genannt) führte uns zum Hof Reinartzkehl mit Blick in die Ställe von Pferden, Kühen, Schweinen usw. Nach einem kurzen Anstieg erreichten wir den Friedrichwald, ein besonders schöner Abschnitt des Inneren Landgrabens. Hier säumen 200 Jahre alte Buchen mit bizarren Wuchsformen den Weg und bilden schattige Hohlwege. Der weitere Weg durch den Norden des Preuswaldes führte uns zum Ausgangspunkt zurück. Da die Wanderung hauptsächlich durch Waldgebiete verlief, waren die hohen Temperaturen gut auszuhalten.

Von Schmidt aus hinab ins Tal am 3.7.2022

Nationalpark Eifel: Themen-Tour 1 - Biber, Bäche, Eichenwälder

Wir starten am Parkplatz "Scheidbaum", am östlichen Rand von Schmidt gelegen - von Schmidt kommend in Schmidt-Scheidbaum die erste Straße links (Am Scheidbaum), nach ca. 50 Metern wieder rechts. GPS-Koordinaten: N 50° 39.375000 E 6° 26.075000

Unser Weg führt uns durch das Naturschutzgebiet "Am Wildenberg" bei Hetzingen (DN-043). Hetzingen ist den Campern ein Begriff, heißt doch so der große Campingplatz in Nideggen-Brück. Zunächst, kurz nach dem Verlassen des Parkplatzes, erreichen wir ein privates Kleinod, einen kleinen Fischteich mit Hütte und Bootsanleger - der "Dammes Weiher". Da es leider noch zu früh für eine Pause ist, tauchen wir weiter in den Wald ein. Der Weg führt durch das Schlehbachtal hinab Richtung Campingplatz Hetzingen. Am Wiesengrund erhaschen wir einen herrlichen Blick auf die Burg Nideggen, biegen dann aber rechts ab, überqueren den Schlehbach und erreichen den Ortsrand von Abenden. "Am Schmiedekreuz" geht es rechts bergan und über schöne Waldpfade letztendlich hinunter an die Rur, wo eine schöne Sitzgruppe zur Rast einlädt. Gestärkt führt unsere Wanderung durch die Ruraue bis an den Ortrand von Blens. Durch das Tal des Odenbachs geht es stetig bergan bis zum Ausgangspunkt unserer Tour. In Schmidt ist der Wildpark auch immer eine Adresse für guten Kuchen und so beschließen wir den Tag in gemütlicher Kaffee-Kuchen-Runde smiley.