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Rund um die Kakushöhle am 29.03.2026

Wir starten unsere heutige Wanderung südlich von Eiserfey an der Kakushöhle, eine der größten begehbaren Höhlen der Eifel. Die Besichtigung heben wir uns für das Ende der Wanderung auf.

Wir wandern erst einmal den Berg hinauf und besuchen die kleine Kirche des Ortes Weyer. Bei Renovierungsarbeiten wurde 1991 ein gut erhaltener Matronenstein aus dem 2. Jhd. gefunden. Auf einem schmalen Pfad geht es dann bergab nach Urfey.

Ab jetzt folgen wir längere Zeit der Eifelspur „Wasser für Köln“. Eine ca. 95 km lange römische Wasserleitung von Nettersheim nach Köln versorgte die Stadt vom 1. bis zum 3. Jhd. mit frischem Eifelwasser. Auf diesem Wanderweg findet man mehrere archäologische Bodendenkmäler. Die „Brunnenstube Klausbrunnen“ in der Nähe von Kallmuth ist schönes Beispiel für eine gut restaurierte Quellfassung. Dort machen wir eine kleine Rast.

Nach einem kurzen, steilen Aufstieg laufen wir auf einem Höhenweg am Waldrand entlang und haben schöne Ausblicke auf die Orte Vollem und Eiserfey. Nach gut 7 km erreichen wir Eiserfey, wo sich auch eine Ausgrabung der röm. Wasserleitung befindet. Dabei handelt sich um ein Sammelbecken mit 2 Zuläufen und einem Ablauf Richtung Köln.

Wir beschließen die Wanderung etwas abzukürzen, und direkt zur Kakushöhle zu gehen. Wir kommen dabei an der Kunstgalerie von Peter Ratz vorbei, der rund um seinen Hof viele große Skulpturen aus Metall ausstellt – teilweise sehr witzig.

Nach einem weiteren steilen Anstieg erreichen wir endlich den Kartsteinfelsen mit der Kakushöhle. Der Felsen entstand vor etwa 300000 Jahren. Er besteht aus Kalktuff oder Travertin, der entsteht, wenn im Wasser gelöster Kalk abgelagert wird. Die große Höhle ist bis zu 15 m hoch und 30 m breit. Sie wurde schon von den Neandertalern bewohnt und anhand von Tierknochen konnten viele steinzeitliche Tierarten nachgewiesen werden. Auch viele Sagen ranken sich um diese Höhle. Heute steht der gesamte Felsen unter Naturschutz.

Bevor wir wieder den Heimweg antreten, setzen wir uns noch in das kleine Café und genießen einen Kaffee.

Von Kermeter zur Urfttalsperre am 1.02.2026

Die heutige Wanderung startet am Wanderparkplatz „Wilder Kermeter“ oberhalb des Urftsees. Der erste Abschnitt des Weges verläuft etwa auf gleicher Höhe gen Westen und man kann zum ersten Mal von oben auf die Urfttalsperre blicken. Man sieht aber auch die Folgen des Klimawandels – viele abgestorbene Kiefern. Wir biegen dann nach links auf einen schönen Waldweg ab und folgen dem Friedenbachtal bis hinab zum Urftsee, wo wir auf einer Bank eine kleine Rast einlegen.

Es geht jetzt für 2,5 km am See entlang, bis wir die Staumauer der Urfttalsperre erreichen. Unterwegs sehen wir an einer geschützten Ecke, das Eis auf dem See schwimmt. Es ist auch heute noch ziemlich kalt, aber es bleibt windstill und trocken. An der Staumauer machen wir noch einmal Rast auf der Aussichtsterrasse mit Blick auf den See.

Danach geht es nur noch bergauf. Wir entschließen uns, den etwas kürzeren Weg zu nehmen, der leider durchgehend asphaltiert ist und die 4 km Anstieg bis zum Parkplatz sind recht anstrengend.

Von Großhau auf dem Hemingway-Trail am 18.01.2026

Der Hemingway-Trail gehört zu den 6 historisch-literarischen Wanderwegen, die den Besuchern einen Überblick über die Kämpfe im Hürtgenwald am Ende des Zweiten Weltkriegs geben. Im November 1944 kam der berühmte amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway als Korrespondent in den Hürtgenwald. Dort hat er das Grauen des Krieges hautnah miterlebt, doch er hat nie eine Reportage über diese unerbittlichen Kämpfe im Wald mit Tausenden von Toten geschrieben.

Der Wanderweg startet am Ortsausgang von Großhau am Parkplatz Glockenofen und führt uns zunächst am Frenkbach entlang bergab, bis wir die ehem. Straße nach Schevenhütte erreichen. Unterwegs sehen wir die Reste des Eingangs zum Erzbergwerk „Golzenhoffnung“ und alte Stellungen. Wir folgen der asphaltierten Straße ein Stück und biegen dann in einen schönen Waldweg ab. Die Wintersonne wärmt und der Hürtgenwald zeigt sich von seiner schönsten Seite.

In Ermangelung einer Rastmöglichkeit machen wir noch einen Abstecher zur Wehebachbrücke, wo wir auf dem Brückengeländer Pause machen. Der Rückweg verläuft entlang des Asselbachs bergauf bis zur Siedlung Kleinhau. Am Jugendzeltplatz Finkenheide biegen wir auf einen schmalen Hohlweg ab, der am Ende leider mit Holz von Fällarbeiten schlecht passierbar ist. Auch das Gedenkkreuz für eine amerikanische MG-Einheit ist in schlechtem Zustand (vergl. mit einem Bild von Juni 2021). Bis nach Großhau ist es dann nicht mehr weit.

Willkommen im Jahr 2026!

Der Heimat-, Wander- und Verkehrsverein Gey-Straß e.V. wünscht allen Mitgliedern und ihren Familien ein gutes, glückliches und friedliches neues Jahr und hofft, dass wir auch 2026 viele schöne Wanderungen und Veranstaltungen gemeinsam erleben können.

Traditionell sind wir auch in diesem Jahr mit einer kleinen Wanderung am Neujahrstag gestartet. Da wir im Anschluss an die Wanderung gerne in ein Café einkehren, ist die Auswahl an möglichen Wanderstrecken recht begrenzt. Daher sind wir wieder im idyllischen Simonskall gelandet, da dort das Café Kern auch an Neujahr geöffnet hat. Da die Wetterprognosen schlecht waren, haben sich nur 13 Wanderer auf den Weg gemacht.

Die klassische 5 km Runde führte uns vom Parkplatz aus über die Brücke am Junkerhaus und der Burg Simonskall vorbei entlang des Senkelbachs bergauf. Nachdem diese Steigung geschafft war, ging es mit Blick auf die Kall abwärts bis zur Brücke am Richelsbach. Der Wettergott war uns nicht wohlgesonnen, denn es war kalt, windig und auf dem Rückweg kamen auch noch Schneeflocken dazu. Doch im Café Kern hat uns der leckere Kuchen wieder mit dem schlechten Wetter versöhnt.

Glühweinwanderung ab Großhau am 21.12.2025

Traditionell schließen wir das Wanderjahr mit einer Glühweinwanderung kurz vor Weihnachten ab. So auch in diesem Jahr! Wir starten kurz nach 12 Uhr am Wanderparkplatz Glockenofen in Großhau. Das Wetter ist für die Jahreszeit sehr mild und trocken – ideal für eine Winterwanderung.

Wir biegen nach dem Parkplatz rechts ab und laufen am Forstbetrieb Großhau vorbei in den Wald hinein. Es geht stetig bergab, bis wir den Thönbach erreichen. Wir folgen diesem Bach einige Zeit und bewundern unterwegs die Teiche, die der Biber dort angelegt hat. Kurz vor der Wehebachtalsperre überqueren wir den Thönbach und machen uns wieder an den Aufstieg. An der Kreuzung mit dem Kalversbergsweg machen wir kurz Rast und sind nach etwa 2 Stunden und 6 km Wanderstrecke zurück am Parkplatz.

Unser Wanderwart Ralf Abschlag wohnt in Großhau und hat für das gemütliche Glühweintrinken seine Terrasse zur Verfügung gestellt. Er hat Tische aufgestellt, ein schönes Feuer angezündet und uns mit Glühwein und Apfelpunsch bewirtet. Wir sitzen noch lange draußen und genießen das mitgebrachte Weihnachtsgebäck. Vielen Dank dafür.

Indian Summer im Rurtal – Von Hammer nach Widdau am 9.11.2025

Diese Tour ist auf der Seite der Eifel-Tourismus GmbH unter dem Namen „86 – Große Rurtal-Runde“ zu entdecken. Die ca. 9 km lange Runde verläuft durch das malerische Rurtal zwischen Hammer und Widdau mit tollen Ausblicken auf die Fluss- und Auenlandschaft entlang der Rur.

Wir parken in Hammer direkt an der Rur in der Nähe des Campingplatzes. Der Weg führt zunächst durch die Ortschaft bis zum alten Hammerwerk. An der Rast- und Erlebnisstation steht eine Eisenskulptur und man kann mehr über das ehemalige Hammerwerk und seine Geschichte erfahren.

Kurze Zeit später überqueren wir die Rur und steigen auf einem schmalen und steilen Weg in den Wald hinauf zum Holderknipp. Nach diesem anstrengenden Aufstieg wird der Weg breiter und wir folgen eine Zeitlang dem Holderbach. Wir machen ausgiebig Rast an/in einer Hütte, bevor wir weiter nach Widdau wandern. Widdau ist einer der urigsten Orte des Monschauer Landes mit vielen schönen Fachwerkhäuser.

Direkt nach Verlassen der Ortschaft überqueren Sie die Rur erneut und der Weg windet sich in die Höhe zur Uhusley, die ihren Namen dem in den Felsspalten nistenden Uhu verdankt. Der Weg ist von meterhohen Douglasien gesäumt, führt an steilen Felsen entlang und immer wieder öffnet sich ein Blick auf das Rurtal und den Ort Widdau auf der gegenüberliegenden Seite. Das letzte Wegstück verläuft oberhalb von Hammer durch dichten Wald und als endlich ein wenig die Sonne scheint, kommt ein Gefühl von Indian Summer auf.

Wanderung Schavener Heide und Katzensteine am 31.8.2025

Die Schavener Heide liegt zwischen den Orten Kommern und Satzvey und wurde seit 1955 militärisch genutzt, zuerst von belgischen Streitkräften und seit 1976 von der Bundeswehr. Heute wird der Standortübungsplatz zur Kraftfahrerausbildung, für Schießübungen und zum Hundetraining genutzt und ist daher nur abends und am Sonntag für Spaziergänger geöffnet.

Die Schaverner Heide steht auch unter Naturschutz und beherbergt seltene Tier- und Pflanzenarten. Wir parken an der Burg Satzvey – eine der schönsten Wasserburgen des Rheinlands und ein beliebter Veranstaltungsort. Nach einer kurzen Besichtigung der Burg geht es bergauf durch den Ort zum Eingang der Heide. Dort wird auf einem Schild noch einmal an die Verhaltensregeln erinnert. So darf man z. B. die Wege nicht verlassen und Hunde angeleint sein, denn überall könnte Munition liegen.

Die Wege sind gut ausgebaut und stellenweise breit und da der Wald geschützt ist, finden wir etliche alte Baumriesen. Nach etwa 3 km durch Wald und offene Wiesenbereiche erreichen wir eine große offene Heidefläche, die dicht mit Erika bewachsen ist. Leider steht das Heidekraut nicht in voller Blüte, wobei wir nicht erkennen konnten, ob die Blüte noch kommt oder schon vergangen ist.

In Ermangelung von Sitzmöglichkeiten machen wir unsere Rast auf der Umzäunung eines Regenrückhaltebeckens. Auf einer Wiese finden wir 2 verrostete Militärfahrzeuge, die „künstlerisch gestaltet“ sind. Wir verlassen die Schavener Heide beim Hochwildpark Rheinland in Kommern und müssen dann ein Stück auf der Asphalt-Straße nach Katzvey laufen, um auf die andere Seite des Veybachs zu gelangen.

Von dort ist es nicht mehr weit bis zu den Katzensteinen, eine Felsformation aus Buntsandstein. Sie sind bis zu 15 Meter hoch und mit Löchern übersät, die durch Wegspülen von ausgelaugtem Material entstanden sind. Wir kraxeln auf den Felsen herum und genießen den mitgebrachten Proviant in der Sonne.

Danach müssen wir noch einen kurzen, aber steilen Anstieg überwinden, um dann sanft abwärts durch dichten Wald zurück zum Parkplatz zu laufen.

Tagesfahrt nach Olpe und zum Biggesee am 23.8.2025

Wir haben auch in diesem Jahr wieder eine Tagesfahrt anbieten können. Sie führte uns ins sauerländische Städtchen Olpe. Olpe erhielt im Jahr 1311 das Stadtrecht und liegt inmitten von grünen Hügeln zwischen Ebbegebirge und dem bergischen Land und am Fuß der Biggetalsperre. Diese Talsperre wurde 1965 fertiggestellt und ist die zweitgrößte in NRW.

Unsere Tagesfahrt startet um 8 Uhr am Helmut-Rösseler-Platz und steht zunächst unter keinem guten Stern, denn für diesen Tag sind Regenschauer und frische Temperaturen angesagt. Unterwegs regnet es auch ein wenig, doch als wir gegen 10 Uhr in Olpe den Bus verlassen, ist es trocken – und das bleibt es auch den ganzen Tag.

Wir haben jetzt bis 12 Uhr Zeit, den Ort kennenzulernen. Die Innenstadt ist geprägt von den typisch bergischen Häusern mit Schieferfassaden. Der Marktplatz wird überragt von der großen Martinus-Kirche, die 1907 nach einer Brandstiftung im neugotischen Stil wiederaufgebaut wurde. Bei einem Rundgang besuchen wir die Reste der Stadtmauer mit zwei Rundtürmen und einige Denkmäler und Brunnen.

Das Restaurant „Klumpen am Markt“ ist ein altes, typisch bergisches Haus mit gemütlicher Fachwerk-Atmosphäre im Innenraum. Wir haben die „Galerie“ ganz für uns und werden dort mit leckerem Essen bewirtet.

Highlight unserer Tagesfahrt ist die Schiffstour auf dem Biggesee. Nach einer kurzen Busfahrt zur Anlegestelle „Talbrücke Olpe“, besteigen wir um 15 Uhr das große Schiff „Westfalen“. Es ist leider zu kühl, um draußen zu sitzen, doch die schöne Landschaft lässt sich auch durch die großen Fenster bewundern. Während der 1,5-stündigen Rundfahrt wird uns Kaffee und Kuchen serviert und die Zeit vergeht im Fluge.

Gegen 17 Uhr machen wir uns auf den Heimweg und nach einem kleinen „Umweg“ über Siegen endete die gemütliche Tagesfahrt um 19:30 Uhr in Gey. Danke an alle Organisatoren und Helfer und an den Busfahrer, der uns sicher hin und zurück gefahren hat.

Wanderung im Eickser Busch am 17.8.2025

Die Nordeifel-Tourismus GmbH hat viele abwechslungsreiche Rundwanderwege in der Nordeifel ausgeschildert, von gemütlichen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Wanderungen. Insgesamt gibt es 95 EifelSchleifen und 18 EifelSpuren.

Heute erkunden wir den Eickser Busch. Diese Eifelschleife startet südlich von Schloss Eicks und führt uns auf schmalen Pfaden und Forstwegen durch einen dichten Wald. Schon kurz nach dem Start erreichen wir die Waldkapelle aus dem Jahr 1782. Sie ist ein klassizistischer Bau, nach vier Seiten geöffnet und in der Mitte ist die schlichte Madonna zu sehen. Die Waldkapelle ist seit langem ein Prozessionsziel.

Der Weg führt uns weiter durch das Örtchen Hostel. Der historische Ortskern begeistert durch seine kleinen, idyllischen Fachwerkhäuschen. Weiter geht es über Felder mit viel Weitsicht in das nächste Örtchen Glehn. Auch hier finden wir wunderschöne Fachwerkhäuser. Wir machen Rast auf der Dorfwiese mit Blick auf die nette Kirche.

Wir laufen auf einem Feldweg entlang des Mühlenbachs und finden in einem Waldstück den Zusammenfluss von drei Bächen der mit einem schmalen Brückchen überquert werden muss. Danach folgen wir dem Bruchbachtal, bis wir den Ort Eicks erreichen.

Gegenüber von Schloss Eicks, das in Privatbesitz ist, kehren wir im Café „Zehntscheune“ ein. Da es wunderschönes Wetter ist, ist das Ausflugslokal recht voll und wir müssen drinnen sitzen – und das seeehr lange. Das Personal ist restlos überfordert und es dauert geschlagene 1,5 Stunden, bis wir endlich unseren Kaffee trinken können – ein echter Reinfall. Eigentlich wollten wir die Runde noch etwas nach Norden erweitern, aber da es nun spät geworden ist, begeben wir uns direkt zum Parkplatz, den wir um 16:30 erreichen.

Zu den Wildpferden auf der Sophienhöhe am 3.8.2025

Nach etlichen Regentagen und kühlen Temperaturen haben wir heute Glück mit dem Wetter – die Sonne scheint und es bleibt trocken. Wir fahren zum Wanderparkplatz Hambach, um von dort auf die Sophienhöhe und zu den Wildpferden zu wandern.

Vom Parkplatz aus geht es stetig bergauf. Wir passieren den idyllischen Inselsee und erreichen nach gut 3 km die „Goldene Aue“. Das Gelände ist noch nicht lange in der Rekultivierung. Es besteht aus offener Graslandschaft und zwei künstlich angelegten Seen. Dort wurde im Juni 2024 eine kleine Herde von Konik-Pferden angesiedelt.

Koniks sind sehr robuste und selbstständige Pferde, die ursprünglich aus Osteuropa stammen. Sie eignen sich zur ganzjährigen Beweidung und werden in vielen Naturschutzgebieten eingesetzt. Auf der Sophienhöhe sollen sie einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Biodiversität sowie zur Landschaftspflege leisten.

Das Gelände ist eingezäunt, aber für Besucher frei zugänglich. Und so kommen wir in den Genuss, die Pferde hautnah zu erleben. Sie sind überhaupt nicht scheu oder ängstlich, kommen uns auf dem Wanderweg entgegen und beschnuppern uns ausgiebig. Das hatten wir so nicht erwachtet und die mitgebrachten Ferngläser waren überflüssig. Nachdem wir einen Blick von der Abbruchkante auf den Tagebau gemacht haben, rasten wir auf einer langen Bank mit toller Aussicht.

Kurz hinter der „Goldenen Aue“ ist der höchste Punkt unserer Wanderung erreicht. Dann geht es nur noch bergab, vorbei an einem Steinkompass und am alten Gipfelkreuz auf 250 m. Wir machen noch einen Abstecher in den Mammutwald und genießen die Aussicht auf das Jülicher Land mit dem Forschungszentrum im Vordergrund. Nach einigen steilen Kehren erreichen wir wieder den Parkplatz.